Funny Money

von Ray Cooney - deutsch von Maria Harpner & Anatol Preissler

Zum Inhalt:

Berlin, 1970er Jahre

Heinrich Liebig verwechselt in der U-Bahn seine Aktentasche mit der eines Fremden und ist plötzlich Besitzer von 735.000 Mark. Spontan erwacht in Heinrich kriminelle Energie. Der Plan, mit seiner Frau Deutschland zu verlassen, wird jedoch undurchführbar, als Freunde auftauchen, als zwei Polizisten sich intensiv für Heinrich interessieren (und sich dabei als ausgesprochen bestechlich zeigen), als der eigentliche Inhaber des Geldes tot im Teltowkanal gefunden und anhand der Papiere in seinem Aktenkoffer als Heinrich Liebig identifiziert wird, und als ein mysteriöser Gangsterboss vor dem Haus auftaucht ...


Die Uraufführung dieser typischen Ray Cooney-Farce fand 1994 in London statt, wo die Komödie anschließend zwei Jahre lang erfolgreich am Westend gespielt wurde. Der Autor Cooney selbst hatte Regie geführt und stand in der Hauptrolle auf der Bühne. Nur ein Jahr später wurde das Stück zum ersten Mal in Deutschland inszeniert. In der Verfilmung von 2006 übernahm Chevy Chase die Hauptrolle.

Die Neufassung von Maria Harpner und Regisseur Anatol Preissler versetzt die rasante Ray Cooney-Komödie, die ursprünglich in London spielte, in das Berlin der 1970er Jahre: aus „Pfund Sterling“ wird die gute alte D-Mark, aus der Londoner „Underground“ wird die U-Bahn, aus der Themse der Teltowkanal, aus Henry Perkins wird Heinrich Liebig.

Für den Regisseur, Anatol Preissler, ist dies nach "Und alles auf Krankenschein" bereits die 2. Ray Cooney-Komödie, die er für das Schlosspark Theater inszeniert.

 

Die Verteilung der Vorstellungen zwischen Christian Hartmann und Daniel Wobetzky (Passant / alternierende Besetzung) finden Sie hier.

 

Premiere am Schlosspark Theater: 17. Juni 2017

Dauer: ca. 2 Stunden (inkl. Pause)


Mit freundlicher Unterstützung von:
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