Sonny Boys

von Neil Simon

Zum Inhalt:

Das abgehalfterte Komikerpaar Didi und Phil hat jahrzehntelang das Publikum mit einem Sketch begeistert, an dem der Zahn der Zeit mittlerweile ausgiebig genagt hat. Mit den Jahren der „ewigen Wiederholung“ wuchs der Ruhm der „Sonny Boys“. Als Phil eines Tages aussteigen will, verkrachen sie sich. Beide ziehen sich in die Anonymität zurück, bis eines Tages im Fernsehen eine Nostalgiesendung über die „Große Zeit des Varietés“ angesetzt wird. Im Mittelpunkt soll der Inbegriff der Epoche stehen: Die „Sonny Boys“.


Im Dezember 1972 wurde Neil Simons „The Sunshine Boys“ in der Regie von Alan Arkin am New Yorker Broadway uraufgeführt. Nur ein Jahr später, am 23.12.1973, fand die Deutsche Erstaufführung im Schlosspark Theater Berlin statt. Unter der Regie von Peter Matić waren Martin Held als Willie und Bernhard Minetti als Al zu sehen.

1975 wurde das Theaterstück in den USA verfilmt. Das Drehbuch stammt vom Autor Neil Simon selbst, Regie führte Herbert Ross, in den Hauptrollen Walter Matthau als Willie Clark und der 79-jährige George Burns als Al Lewis zu sehen. In einer Neuverfilmung von 1995 spielten Woody Allen und Peter Falk das Entertainer-Duo.

Premiere der Bearbeitung von Thomas Schendel am Schlosspark Theater:
30. November 2013

Dauer: ca. 2 Stunden (inkl. Pause)


Pressestimmen:

„Dieter Hallervorden spielt die Rolle seines Lebens … allererste Klasse …“ (Berliner Morgenpost)

„Bravo – allen Beteiligten viel Lob, ein Besuch ist zu empfehlen.“ (Spreeradio)

„Vom Publikum begeistert beklatscht.“ (Der Tagesspiegel)

„Ein unterhaltsamer Abend …“ (berliPress)

„Dieter Hallervorden gibt den abgehalfterten Choleriker mit sichtlichem Vergnügen, während Philipp Sonntag als ruhiger und besonnener „Gegenspieler“ ebenfalls sehr überzeugt.“ (Medienkontor)

„… frappierend realistische und absolut geistreiche Beziehungsverhedderungen, Alltagskomik und Wortspiele …“ (wagg.de)


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