Franziska van der Heide


Franziska van der Heide © Helen Sobiralski

Franziska van der Heide zog mit 16 Jahren aus ihrer Heimatstadt Kassel nach Berlin, um Schauspielerin zu werden. 2011 beendete sie Ihr Schauspielstudium am Europäischen Theaterinstitut Berlin.

Danach verschlug es Franziska zuerst auf die Bühne. In Magdeburg spielte sie die Editha im gleichnamigen Stück „Editha my love“ im Kulturhistorischen Museum und las die „Asylmonologe“ an der Bühne für Menschenrecht Dresden.

Ihr Filmdebüt feierte sie in dem Film „Little Che“ von Leonie Kurz, der mit dem Blaue-Blume-Award ausgezeichnet wurde. Größere Bekanntheit erlangte sie durch ihren Fernsehauftritt bei der Daily Soap „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“, in der sie zwei Jahre lang die „Mietze“ Lutze spielte. Es folgten Auftritte bei „Bettys Diagnose“ und der Mini-Serie „Scheiße war schon immer Braun“ von David Figura.

Aktuell arbeitet Franziska als freiberufliche Schauspielerin und Sprecherin, studiert Kultur- und Medienwissenschaft an der Humboldt Universität zu Berlin und ist Schirmherrin der Aktion „Schule ohne Rassismus. Schule mit Courage“ der Emanuel-Lasker-Schule.

Zuletzt war sie mit dem Theaterstück „Vater“ von Florian Zeller der Konzertdirektion Landgraf in Deutschland und der Schweiz auf Tournee, wo sie die Rolle der Laura spielte.

http://franziskavanderheide.de/



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