Georgios Tsivanoglou


Georgios Tsivanoglou, 1975 in Mannheim geboren, studierte Schauspiel an der Otto Falckenberg Schule in München.

Sein erstes Engagement führte ihn zu den Salzburger Festspielen, wo er in der Uraufführung von Peter Turrinis „Da Ponte in Santa Fe“ mitwirkte. Von 2002 bis 2017 gehörte er fest zum Berliner Ensemble unter der Intendanz von Claus Peymann. Dort arbeitete er u. a. mit den Regisseur*innen Robert Wilson, Manfred Karge, Leander Haußmann, Philip Tiedemann, Thomas Langhoff, George Tabori, Mona Kraushaar und Claus Peymann zusammen.

Tsivanoglou spielte in mehr als fünfzig Inszenierungen, zu seinen wichtigsten Rollen zählten Clov in Becketts „Endspiel“ (Regie: Robert Wilson) und die Titelpartie in Nikolai Erdmans „Der Selbstmörder“ (Regie: Jean Bellorini).

Jüngste Gastengagements führten ihn zu den Nibelungenfestspielen Worms, wo er in Albert Ostermaiers „Glut“ (Regie: Nuran David Calis) auf der Bühne stand. Am Ernst Deutsch Theater Hamburg war er als Burleigh in Schillers „Maria Stuart“ (Regie: Mona Kraushaar) zu erleben. Er spielte Cornwall in „König Lear“ am Stadttheater Klagenfurt (Regie: Stephanie Mohr) und war am Schauspielhaus Bochum in der Jubiläumsinszenierung „O, Augenblick“ zum einhundertjährigen Bestehen des Theaters zu sehen.


Am Schlosspark Theater



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