Peter Bause


Peter Bause © privat

Geboren in Gotha, 1941. Aufgewachsen in Magdeburg. Erlernter Beruf Postangestellter, mit 17 Jahren Leiter eines Jugendpostamtes. Studium an der Theaterhochschule Leipzig. Abschluss mit Diplom 1963.

Unterwegs an den Theatern Neustrelitz und Rostock. 8 Jahre am Deutschen Theater Berlin, 15 Jahre am Berliner Ensemble.

Ab 1992 Engagements am Staatstheater Dresden, Volkstheater München, Euro-Studio Landgraf, Theaterkahn Dresden, Komödie Köln, Theater am Kurfürstendamm, Bad Hersfeld, Jagsthausen, Koserow, Kammerspiele Hamburg, Altonaer Theater Hamburg, Konzerthaus Berlin, Ekhof Theater Gotha. Alles gespielt, was es gibt an guten Rollen, u.a. Wallenstein, Faust, Lear, Puntila, Macky Messer, Galileo Galilei, Götz von Berlichingen, Arturo Ui, Rameaus Neffe, Bel Ami, Azdak („Kaukasischer Kreidekreis“), Schuster Voigt („Hauptmann von Köpenick“), Jay („Goldberg-Variationen“), Aragon („Der eingebildete Kranke“), Malvolio („Was ihr wollt“), Ehemann („Jeder stirbt für sich allein“), Tevje („Anatevka“), Möbius („Die Physiker“), Ziffel („Flüchtlingsgespräche“), Paolo („Ay Carmela“), Prof. Clausen („Vor Sonnenuntergang“).

„Weltmeister“ der Einpersonenstücke, so um die 50. Darunter „Tagebuch eines Wahrsinnigen“ 8 Jahre am Deutschen Theater, „Kontrabass“ im BE und dann im Konzerthaus Berlin, insgesamt 38 Jahre. Zurzeit laufen in den Kammerspielen Hamburg die Einpersonenstücke „Judenbank“, „Jugend ohne Gott“, „Place of Birth: Bergen-Belsen“.

2011 Erinnerungsbuch „Man stirbt doch nicht im dritten Akt“. Verheiratet, zwei Töchter, wohnt seit 1970 in Ostberlin.


Am Schlosspark Theater



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