Neue Gesichter am Schlosspark Theater

17. April 2018

Probenbeginn für die diesjährige Sommerkomödie

GZSZ-Schauspielerin Ulrike Frank spielt in diesem Sommer am Schlosspark Theater!   
Die französische Komödie „Kasimir und Kaukasus“ in der Übersetzung von Dieter Hallervorden feiert am 12. Mai 2018 deutschsprachige Erstaufführung am Berliner Schlosspark Theater und läuft dann den ganzen Sommer über bis zum 2. September. In der Regie von Holger Hauer spielen neben Ulrike Frank auch Katharina Maria Abt, Dieter Landuris und Markus Majowski.

Die französische Komödie „Un animal de compagnie“ von Francis Veber („Die Selbstanzeige“, Schlosspark Theater 2014) wurde am 19. Januar 2017 im Théâtre des Nouveautés in Paris uraufgeführt. Dieter Hallervorden übertrug das Stück aus dem Französischen ins Deutsche, die deutschsprachige Erstaufführung findet im Mai 2018 am Schlosspark Theater statt.

Ulrike Frank ist einem großen Publikum seit 2004 als Katrin Flemming in der RTL-Serie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ bekannt. Nach vielen Jahren wird sie jetzt in der Rolle der Innenarchitektin Christine erstmals wieder in Berlin Theater spielen. Ihr Bühnen-Ehemann Dieter Landuris („Linie 1“, „Ewig jung“, „Alles außer Mord“) stand zuletzt 2006 in „Die Drei von der Tankstelle“ auf der Bühne des Schlosspark Theaters. Markus Majowski („Die dreisten Drei“, „Der letzte Zeuge“) spielt Hans-Peter, einen ehemaligen Freund von Christine und Ex-Studienkollegen von Henri, der das Leben des Ehepaares Christine und Henri ziemlich durcheinander wirbelt. Vervollständig wird das Quartett durch Katharina Maria Abt als – wie es im Textbuch heißt – „kaukasische Edelnutte“ Dounia. Für Ulrike Frank, Markus Majowski und Katharina Maria Abt ist dies das erste Engagement am Schlosspark Theater.

Hausherr Dieter Hallervorden lässt es sich nicht nehmen, dem titelgebenden Goldfisch Kasimir seine Stimme zu leihen.

Regisseur Holger Hauer inszenierte am Schlosspark Theater bereits 2016 das erfolgreiche Musicaldrama „Doris Day – Day by Day“ mit Angelika Milster. Für das Bühnenbild zeichnet Holger Pasch und für Kostüme und Bühnenausstattung Viola Matthies („Funny Money“, „Ein gewisser Charles Spencer Chaplin“) verantwortlich.

Zum Inhalt:

Ein Yorkshire-Terrier? Eine Siamkatze? Es ist ein Goldfisch, den Henri nach Hause bringt, um der manierierten Langeweile zu entfliehen, die er bisher nur durch Streiten zu beleben wusste. Wäre seine Ehe mit Christine, einer Innenarchitektin, nicht kinderlos geblieben, hätte sie sich nicht nur auf ihre Karriere konzentriert, wäre sicher alles anders, meint Henri.
Rasch wird der Fisch zu Henris wahrem Freund, dem er sein Herz ausschütten, all seine Gedanken anvertrauen kann, denn der neue Freund urteilt nicht, widerspricht nicht, sondern hört nur zu. Doch Henri hat die Rechnung ohne seine Frau gemacht: Christine stellt ihn vor die Entscheidung: Fisch oder Scheidung.
Sie selbst bietet einem Ex, einem schrägen Vogel, das Gästezimmer an. Da mit diesem aber nicht das ersehnte Glück, sondern eine fremde Frau im Gästezimmer einzieht, die als Callgirl arbeitet und auch Henri beglückte, geht es hoch her in den gepflegten Räumen.

 

„Kasimir und Kaukasus“ von Francis Veber, deutsch von Dieter Hallervorden
Deutschsprachige Erstaufführung: Samstag, 12. Mai 2018, 20 Uhr

Weitere Vorstellungstermine im Mai, Juni, Juli, August und bis 2. September 2018.

Mehr Informationen entnehmen Sie bitte den beigefügten Anlagen:
 
KASIMIR UND KAUKASUS_Infotext Presse
 
KASIMIR UND KAUKASUS_Team und Besetzung

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