Axel Hacke liest und erzählt

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Axel Hacke liest und erzählt

Axel Hackes Lesungen sind Unikate, kein Abend ist wie der andere. Da hockt nicht einer hinter einem Tisch mit Wasserglas und Lampe und trägt aus seinem neuen Buch vor, wie das üblich ist, nein, Hacke sitzt auf einem Stuhl, redet über das Leben, erzählt von seiner Arbeit und hat alles dabei, was er im Leben geschrieben hat, na gut, eine Menge von dem – und das ist sehr viel: tausende Exemplare seiner legendären Kolumnen aus dem Magazin der Süddeutschen Zeitung, darunter auch die ganz aktuellen der vergangenen Monate, dazu einen Stapel von Büchern, das ebenso komische wie verträumte und versponnene Sprachspielbuch "Im Bann des Eichelhechts und andere Geschichten aus Sprachland“ zum Beispiel und selbstverständlich dass allerneueste: „Ein Haus für viele Sommer“, Geschichten aus dem Leben eines Mannes, der mit seiner Familie seit fünfzig alle Ferien in einem alten und sehr geheimnisvollen Turm in einem italienischen Dorf verbringt. So entsteht jeden Abend (wenn es gut geht, und meistens geht es doch gut) – ein neues kleines Lese-Kunstwerk, in dem die hergebrachten Trennungen von ernst und unterhaltsam nichts bedeuten, weil in so einem Abend alles drin ist, das Heitere, das Philosophische und das brüllend Lustige. Man weiß nur vorher nie so genau: was?

Bibliographie
Nächte mit Bosch (1991) • Der kleine Erziehungsberater (1992) • Der kleine König Dezember (1993) • Hackes Tierleben (1995) • Ich hab's euch immer schon gesagt (1998) • Auf mich hört ja keiner (1999) • Ich sag's Euch jetzt zum letzten Mal (2000) • Ein Bär namens Sonntag (2001) • Das Beste aus meinem Leben (2003) • Deutschlandalbum (2004) • Der Weisse Neger Wumbaba (2004) • Prálinek (2005) • Der Weisse Neger Wumbaba kehrt zurück (2007) • Wortstoffhof (2008) • Wumbabas Vermächtnis (2009) • Alle Jahre schon wieder (2009) • Wofür stehst Du? (2010, mit Giovanni di Lorenzo) • Das Beste aus meinem Liebesleben (2011) • Oberst von Huhn bittet zu Tisch (2012) • Fußballgefühle (2014) ) • Das kolumnisitische Manifest (2015) • Die Tage, die ich mit Gott verbrachte (2016) • Über den Anstand in schwierigen Zeiten und die Frage, wie wir miteinander umgehen (2017) • Hackes Tierleben, Neuausgabe (2019) ) • Wozu wir da sind. Walter Wemuts Handreichungen für ein gelungenes Leben (2019) • Im Bann des Eichelhechts (2021) • Ein Haus für viele Sommer (08.03.22)




Axel Hacke, 1956 in Braunschweig geboren, lebt als Schriftsteller in München. Berühmt ist seine Kolumne „Das Beste aus aller Welt", die er seit Jahrzehnten jede Woche im Magazin der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht. Seine Bücher, zum Beispiel „Der weiße Neger Wumbaba“ oder „Über den Anstand in schwierigen Zeiten und die Frage, wie wir miteinander umgehen“ sind Bestseller. Seine Arbeit wurde unter anderem mit dem Joseph-Roth-Preis, zwei Egon-Erwin-Kisch-Preisen, dem Theodor-Wolff-Preis und zuletzt dem Ben Witter-Preis 2019 ausgezeichnet. Im August 2019 erschien „Wozu wir da sind. Walter Wemuts Handreichungen für ein gelungenes Leben“.


„Ich mag sowieso, was und wie er schreibt. Ich finde, Axel Hacke ist immer mitten im Leben, in seinem eigenen und auch im Leben der Anderen. Er spricht mir aus dem Herzen.“   Christine Westermann in der NDR Talk Show vom 16.08.19

"Hacke beherrscht alle Töne perfekt: Witz und Parodie, feine Ironie und politischen Ernst. Und erinnert dabei mit seiner norddeutschen Zurückhaltung an den großen Loriot.“  Badische Neuste Nachrichten 14.12.18

„Wie er da so locker im Scheinwerferlicht auf der Bühne sitzt, ohne Moderator, nur mit seinem Erzähltalent, wie er Pointe um Pointe setzt, da dürfte auch jenen, die ihn zum ersten Mal erleben, schnell klar sein, dass dieser Mann ein Profi in Sachen Dramaturgie ist, mit dem Gespür für feine Ironie, der nichts anbrennen lässt.“   FAZ 11.04.18

Termine & Tickets


Dez 2022

04.12., So – 2000 23,50–28,50 € Online-Tickets

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