Höchste Zeit

Musik-Revue

Höchste Zeit 2014, v.l.n.r.: Heike Jonca, Charlotte Heinke, Nini Stadlmann

Zum Inhalt:

Musik-Revue
„Höchste Zeit“

Zwischen Freudentränen und Panikattacken sehen sich Hausfrau (Angelika Mann), Vornehme (Heike Jonca), Karrierefrau (Charlotte Heinke) und Junge (Nini Stadlmann) wieder einmal vor die großen Fragen des menschlichen Miteinanders gestellt:
Gibt es den perfekten Partner?
Wie funktioniert eine gute Ehe?
Und: Warum macht mir der Mistkerl nicht endlich einen Heiratsantrag?

Nach „Heisse Zeiten“ wird es „Höchste Zeit“ für das Autorenteam Tilmann von Blomberg (Buch), Carsten Gerlitz (Songtexte, Arrangements) und Katja Wolff (kreative Entwicklung, Regie), die schon mit der Vorgänger-Produktion große Erfolge feierten, die Musicalkomödien-Schraube noch etwas fester anzuziehen und das hinreißende Damen-Quartett mit dem (angeblich) schönsten Tag im Leben einer Frau zu konfrontieren – Katastrophen inbegriffen.

Die Zuschauer erwartet nach bewährtem Rezept ein brüllend komischer Abend über vier Ladys im Hochzeitsrausch. Dass dabei nicht alles glattgeht, versteht sich von selbst!

Neben einer erotischen Begegnung im Hotelfahrstuhl sorgen ein verschwundener Bräutigam, ein verpasster Scheidungstermin und jede Menge Champagner für viel Aufregung und Situationskomik.

Erleben Sie selbst, wie die vier Ladys auf der Bühne zu legendären Songs der 70er bis 90er Jahre mit neuen deutschen Texten für jedes vor- und nacheheliche Problem genau den richtigen Ton treffen: mal unverblümt, mal zornig, mal schnippisch – aber stets erfrischend und urkomisch!



Kleine Kostprobe gefällig?




Pressestimmen

Jubel um „Höchste Zeit!“
Das Musical-Gastspiel (…) erntete (…) Ovationen.
Wieder mit von der Partie ist die umwerfende Angelika Mann, immer wieder mit herzlichem Szenenapplaus bedacht, gerade wenn sie mit ihrer Version von Chuck Berrys „Johnny B. Goode“ (hier: „Ich will mehr“) die Bühne rockt. (…)
Ein schlagkräftiges Ensemble, das sich auf die Oldies von Marianne Rosenberg, Brotherhood of Man, Sailor (…) verlassen kann und von einer bestens disponierten vierköpfigen Liveband begleitet wird. Am Ende tanzt das Publikum mit.
Michaela Adick, Heilbronner Stimme

Rasante Musical-Komödie begeistert Publikum
Die Fortsetzung (…) kann sich sehen lassen. Besonders die bissigen Kommentare von Theresa Berlage, die von der Liebe enttäuschte Vornehme, sorgten immer wieder für Gelächter. Auch die starken Gesangseinlagen mit clever formulierten Texten kamen gut an, besonders die innbrünstig von Angelika Mann gesungene Variante von „Living Next Door To Alice“ („Tür an Tür mit Howie“) wurde mit minutenlangem Applaus belohnt. Die rasant erzählte Komödie lebt vom zickigen Schlagabtausch zwischen den Charakteren und den Klischees der einzelnen Rollen. Dass die Witze der vier Damen nicht immer jugendfrei sind, macht die Komödie nur noch amüsanter, sodass das Ensemble in der fast ausverkauften Konzertaula für einen gelungenen Theaterabend sorgte. Unterhaltsame Stunden voller Charme, Esprit, Witz und frecher Dialoge.
Ann-Christin Herbe, Hellweger Anzeiger

Angelika Mann kann (…) überzeugen
Charisma, das Herz immer am rechten Fleck, Stimme und eine richtige ‚Berliner Schnauze’ – damit erreicht sie die Herzen des Publikums. (…) Wie schon bei „Heiße Zeiten“ ist auch die Handlung bei „Höchste Zeit!“ eingebettet in Schlager und Popsongs – jeweils bösartig-witzig umgetextet. Das Kam sehr gut an (…).
Stefan Drees, Iserlohner Kreisanzeiger/Iserlohner Zeitung

Direkt aus dem Leben gegriffen
Temporeich hat Katja Wolff den Abend inszeniert, eine gute Live-Combo erweist sich als ideales Begleitensemble für die meist bekannten Melodien, die Texte, sowohl die gesprochenen wie die zu den bekannten Hitmusiken haben Witz und Esprit. Ein Abend unbeschwerter Unterhaltung also (…). (…) Und so läuft auf der Bühne ein turbulentes Treffen der Braut, der Karrierefrau, die von Charlotte Heinke sehr intensiv gespielt wird, der dicklichen Hausfrau, quicklebendig dargestellt von Angelika Mann, der feinen Dame, (…) sehr distinguiert Heike Jonca, und der schüchternen, romantischen Jungmutter, die durch Wiebke Wötzel sehr Profil gewinnt, ab.
Arnim Bauer, Ludwigsburger Kreiszeitung

Das Hochzeits-Musical war in jeder Hinsicht ein Hochgenuss. Das fetzige Musik- und Bühnenspektakel machte einfach Spaß.
dot, Acher- und Bühler Bote

„Höchste Zeit“ hat alle Zutaten, die ein erfolgreiches Musical braucht: schnelle Dialoge, Running Gags, witzige Tanz- und Slapstickeinlagen, eine Reihe bekannter Hits aus Pop bis Soul, überraschende Inszenierungsideen und die latente Anwesenheit von Howard Carpendale. Nicht zu vergessen ein talentiertes, professionelles Ensemble und eine routinierte, lakonisch spielende vierköpfige Live-Band. Das sollte man sich bei nächster Gelegenheit selbst ansehen.
Michaela Pölsler, Leonberger Kreiszeitung

Aus dem Kino ist es hinreichend bekannt, dass ein erfolgreicher Film eine oder mehrere Fortsetzungen erhält. Häufig ist die Fortsetzung nicht so gut wie der Originalfilm. Selten ist das Gegenteil der Fall. Tilmann von Blomberg gelingt es, den 1. Teil zu toppen. Letztlich kommt es für alle zu einem Happy End. Der Weg dorthin ist gespickt mit Wortwitz und unterlegt mit bekannten Songs mit neuen deutschen Texten und Arrangements von Carsten Gerlitz, der hier sein Genius zeigen konnte. Regisseurin Katja Wolff hat das Ganze nicht nur mehr als gelungen in Szene gesetzt, sondern auch maßgeblich an der kreativen Entwicklung mitgewirkt, so dass ein Gesamtkunstwerk entstanden ist, dass ohne weiteres in die Top 3 der Revue-Musicals der vergangenen Jahrzehnte aufgenommen werden kann. Choreograf Christoph Tölle setzt mit seiner auf den Wortwitz pointierten Choreografie der ganzen Sache noch die Krone auf.
Oliver Wünsch, Blickpunkt Musical

Das Premierenpublikum war ganz aus dem Häuschen
Bei der Uraufführung von „HÖCHSTE ZEIT!“, der Fortsetzung des Tournee-Erfolgs „HEISSE ZEITEN – Wechseljahre“, wurde vor Begeisterung getobt. Gut möglich, dass die Karten für das Gastspiel bald knapp werden, wenn sich herumspricht, was für ein großer Spaß sich da auf der Bühne und im Zuschauerraum jeden Abend breitmacht.
Andreas Kurtz, Berliner Zeitung

Göttliche Hormon-Revue
Wie die vier sich zum trunkenen Junggesellinnen-Abschied zusammenraufen, ist einfach köstlich. Aber noch viel köstlicher ist es, wie sie alle Nase lang in saukomisch neugetextete Evergreens von Cher bis Stevie Wonder verfallen. Katja Wolff, Carsten Gerlitz und Tilmann von Blomberg haben mit „HÖCHSTE ZEIT!“ nach „HEISSE ZEITEN“ wieder eine göttliche Hormon-Revue ausgeheckt.
Martina Kaden, B.Z


Buch: Tilmann von Blomberg

Kreative Entwicklung & Inszenierung: Katja Wolff

Liedtexte, Arrangements und musikalische Einstudierung: Carsten Gerlitz

Choreografie: Christopher Tölle

Ausstattung: Susanne Füller

Licht-Konzept: Christian Dendiu

Eine Produktion des: EURO-STUDIOs Landgraf und des Theaters im Rathaus Essen



Höchste Zeit

mit Angelika Mann, Charlotte Heinke, Nini Stadlmann & Heike Jonca

Sprecher: Viktor Neumann


Termine & Tickets


Dez 2024

12.12., Do – 2000 19,00–36,50 € Online-Tickets Premiere
13.12., Fr – 2000 23,00–40,50 € Online-Tickets
14.12., Sa – 2000 23,00–40,50 € Online-Tickets
17.12., Di – 2000 19,00–36,50 € Online-Tickets
18.12., Mi – 1830 19,00–36,50 € Online-Tickets
19.12., Do – 2000 19,00–36,50 € Online-Tickets
20.12., Fr – 2000 23,00–40,50 € Online-Tickets
21.12., Sa – 2000 23,00–40,50 € Online-Tickets
22.12., So – 1600 23,00–40,50 € Online-Tickets
22.12., So – 2000 23,00–40,50 € Online-Tickets Zusatztermin!


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